Einleitung. Philosophy On Stage. Immanenz in zeitgenössischer Kunst und Philosophie.

Arno Böhler, Eva-Maria Aigner, Elisabeth Schäfer

Abstract


Diese bi-linguale Sonderausgabe des Performance Philosophy Journals, die erste in deutscher und englischer Sprache, ist das Ergebnis des Forschungsprojekts „Artist-Philosophers. Philosophy AS Arts-based Research“, das vom Österreichischen Wissenschaftsfonds (FWF): AR275-G21 im Kontext des Programmes zur Entwicklung und Erschließung der Künste (PEEK) gefördert wurde. Eine zentrale Fragestellung des PEEK-Projekts lautete: „Was geschieht mit dem traditionellen Bild der Philosophie, wenn Philosoph_innen beginnen, den Prozess des Philosophierens im öffentlichen Raum aufzuführen und kunst-basierte Praktiken in ihre Disziplin einzubeziehen?“ Ausgehend von unserer Annahme, dass Bedeutungen und Möglichkeiten aus differenziellen Beziehungen heraus generiert werden, die jemand mit anderen in einem konkreten weltlichen Milieu immanent teilt, haben wir im Verlauf des genannten Forschungsprojektes zwei Veranstaltungen realisiert, aus denen diese Publikation maßgeblich hervorgegangen ist: Das Forschungsfestival Philosophy On Stage #4 „Artist-Philosophers. Nietzsche et cetera“, das im November 2015 am Tanzquartier Wien stattfand, sowie die Konferenz „Immanenz in zeitgenössischer Kunst und Philosophie“ im Angewandte Innovation Lab (AIL) Wien. Diese Ausgabe des Performance Philosophy Journals umfasst Beiträge von: Arno Böhler, Laura Cull Ó Maoilearca, Paulo de Assis, Susanne Valerie Granzer, Alice Lagaay, Dieter Mersch, John Ó Maoilearca, Freddie Rokem, Elisabeth Schäfer, Andreas Urs Sommer, Marcus Steinweg, Tanja Traxler, Stephen Zepke.


Keywords


immanence; Deleuze; Agamben; contemporary arts; Spinoza; Bergson; Laruelle; Artaud; Nietzsche; Nancy;

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DOI: https://doi.org/10.21476/PP.2017.32192

Copyright (c) 2017 Arno Böhler, Eva-Maria Aigner, Elisabeth Schäfer

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